Der Indian Contract Act von 1872 befasst sich mit den Grundsätzen des Vertragsrechts, seinen wesentlichen Elementen, seiner Entstehung, seiner Leistung und den Rechtsmitteln bei Vertragsbruch. Er bestimmt die Umstände, unter denen die Parteien eines Vertrags Zusagen machen, allgemeine Grundsätze der Vertragsgestaltung und legt auch die Rechtsbehelfe fest, die dem Gerichtshof für die Vertragsverletzung gegen eine Person zur Verfügung stehen, die ihr durch den Vertrag geschaffenes Unternehmen nicht erfüllt. “Ich stimme zu.” Irgendwann, während wir online waren, haben wir alle auf einen Button mit diesen Worten geklickt. Ob es sich um die Registrierung für ein neues Social-Media-Konto handelt oder einfach nur versucht, zu unseren Kontoauszügen zu gelangen, man kann heute fast nicht eine Website besuchen, ohne schließlich aufgefordert zu werden, einem aufgeführten Satz von “Geschäftsbedingungen” zuzustimmen. Durch Anklicken solcher Kästchen oder in einigen Fällen sogar durch die Nutzung der Website können wir uns als Online-Nutzer jedoch an rechtlich durchsetzbare Verträge mit dem Online-Dienstleister (z.B. Website, MMORPG, etc.) binden. Das Information Technology Act, 2000 enthält verschiedene Verfahrens- und Verwaltungsleitlinien und regelt die Bestimmungen über alle Arten elektronischer Transaktionen. Dazu gehören computerdatenschutz, die Authentifizierung von Dokumenten durch digitale oder elektronische Signatur. Obwohl elektronische Verträge durch den IT Act 2000 anerkannt wurden, hält es die Mehrheit für weniger gesichert, in irgendeine Art von Online-Verträgen zu gelangen, da es keine konkreten gerichtlichen Präzedenzfälle für die Gültigkeit und Durchsetzbarkeit von Online-Verträgen in Indien gibt. Im Falle von Such-Wrap-Verträgen akzeptieren wir in der Regel die Bedingungen des Vertrages, indem wir auf die Schaltfläche “Ich stimme zu” klicken und im Falle eines Schrumpf-Wrap-Vertrags oder kaufeines Softwareprodukts wird die Zustimmung des Verbrauchers oder des Käufers mit dem Zerreißen des Wrappers und dessen Verwendung erteilt.

Viele neigen dazu, die Geschäftsbedingungen nicht sorgfältig zu lesen, bevor sie dem zustimmen. Diese Maßnahmen sollten jedoch bewusst und sorgfältig erst nach richtiger Lektüre der Vertragsbedingungen ergriffen werden, da dies zu einem gültigen Vertrag führt und die Bedingungen strikt gegen sie durchgesetzt werden können. Mit Adobe Sign ist die Online-Vertragsunterzeichnung immer kostenlos und einfach – keine Downloads oder Anmeldungen erforderlich. Klicken Sie einfach auf den E-Mail-Link, um den Vertrag auf jedem Gerät zu öffnen. Aufforderungen führen Sie durch den Prozess. Zum Signieren können Sie Ihren Namen in das Signaturfeld eingeben, ein Bild Ihrer Signatur hochladen oder mit einer Maus, einem Finger oder einem Stift signieren. Klicken Sie auf “Anwenden” und “Finish:” Das war`s. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie mit einer elektronischen Signatur signieren. Es gibt nur wenige Verfahren zur Gestaltung eines elektronischen Vertrages, wie z.B.

E-Mail, mit denen Angebote und Annahmen ausgetauscht werden können. Ein Online-Vertrag kann durch Ausfüllen des Website-Formulars für die Inanspruchnahme von Waren oder Dienstleistungen, die vom Verkäufer auf der Website angeboten werden, z. B. Flugtickets, abgeschlossen werden. Die Person, die beabsichtigt, die auf der Website angebotene Ware oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, kann eine Bestellung auf der Website aufgeben, indem sie das betreffende Formular ausfüllt und diese mitgibt. Die angebotene Ware kann z.B. direkt auf elektronischem Wege geliefert werden. e- Tickets oder kann später für z.B. Kleidung. Ein weiterer Prozess, der für die Bildung eines Online-Vertrags zur Verfügung steht, ist durch Online-Vereinbarungen, indem Sie auf den Button klicken, der “Ich akzeptiere” sagt, während Sie sich mit einer Software verbinden, und indem Sie auf die Schaltfläche “Ich stimme zu” klicken, während Sie sich für ein E-Mail-Konto anmelden.

In den letzten 15 Jahren haben Nutzer von Websites und Online-Diensten die Durchsetzbarkeit von Online-Nutzungsbedingungen in Frage gestellt und ein robustes Gremium von Richtergesetzen in Bezug auf solche Bedingungen geschaffen. Die bestehende Rechtsprechung zu Online-Änderungen ist jedoch spärlich. Die wenigen bestehenden Stellungnahmen stützen sich angemessen auf Regeln zur Änderung von Online-Verträgen, um festzustellen, ob es den Verfassern der ursprünglichen Vertragsbedingungen gelungen ist, diese Bedingungen wirksam zu ändern. Leider bieten uns die bisherigen Entscheidungen noch keine Vorhersehbarkeit hinsichtlich der Durchsetzbarkeit von Online-Vertragsänderungen.